Mit der Zeit haben sich dann auch einige Objektive angesammelt.

 

Nikon AF Objektive mit VR (Bildstabilisator)

Nikon AF-P DX Nikkor 18-55mm f/3,5-5,6 G VR

Nikon AF-P DX Nikkor 18-55mm f/3,5-5,6 G VR

Dieses Objektiv wollte ich erst gar nicht kaufen, aber es wurde mir wärmstens empfohlen wenn man mit der D500 filmen will. Der Straßenpreis liegt etwa bei 220 Euro (Stand 12/2019) neu. Ich habe es white boxed neu für 67 Euro neu im Fotohandel erworben. Das Obkektiv funktioniert nur mit den neueren Nikon Kameramodellen nach Erscheinungsdatum etwa 2016 es gibt keine Adaptermöglichkeit.  Selbst bei den neueren Modellen ist vielfach noch ein Firmwareupdate der Kamera nötig damit es funktioniert. Was bedeutet nun white boxed? Das sind Objektive die einem Kit entnommen wurde wo der Kunde das Objektiv nicht wollte. Sie werden dann oft in einen weißen Standartkarton umverpackt und dann einzeln verkauft. Wie ihr dem Namen entnehmen könnt taucht auchbei dem Objektiv ein neuer Buchstabe im Namen auf, dabei handelt es sich um das "P".

Was bedeutet AF-P?

Das "P" im Namen AF-P steht für den Impuls (englisch: pulse), der den Motor antreibt.

In AF-P-Objektiven kommen modernste Schrittmotoren zum Einsatz, um den Objektivfokus schnell und leise einzustellen. Die Objektive sind deshalb ideal für Filme und für Fotos geeignet.

Wie ich oben schon geschrieben habe waren der Preis, das leise und schnelle Einstellen der Grund für mich das Objektiv zu kaufen. Normal habe ich zum Filmen eine Videokamera und nutze nicht die Nikon dazu, aber austesten möchte ich es schon.

 


Nikon Nikkor AF-S DX VR 18-200mm F/3.5-5.6 G IF-ED

Nikon Nikkor AF-S DX VR 18-200  F/3.5-5.6 G IF-ED

Das Nikon Nikkor AF-S DX VR 18-200mm F/3.5-5.6 G IF-ED ist im Grunde das von mir meist genutzte und immer drauf Objektiv. Man hat jede Brennweite die man in der Regel benötigt sofort Parat. In den Foren wird es oft etwas belächelt. Natürlich es ist kein Festbrennweiten Objektiv was wesentlich bessere Qualität liefert, aber die 2.8er Festbrennweiten oder z.b. ein Objektiv von Nikon in etwa 28-70 mit einer Lichtstärke von 2.8 und VR schlägt mal eben neu mit weit über 2000 Euro zu Buche. Für den Zweitbody habe ich es auch mit dem TAMRON 18-270/3,5-6,3 DI II VC PZD versucht, aber dazu an der Stelle mehr. Mit Photoshop lässt sich die Verzeichnung beseitigen incl. dem Lichtabfall zum Rand. Ich bin absolut mit dem Objektiv als immer drauf zu Frieden. Der Lichtabfall zum Rand beim Tamron 18-270 ist deutlich stärker und sichtbarer als beim 18-200 VR I von Nikon.


Nikon Nikkor AF-S DX 55-300mm F4.5-5.6 G ED VR

Nikon Nikkor AF-S DX 55-300mm F4.5-5.6 G ED VR

Das Nikon Nikkor AF-S DX 55-300mm F4.5-5.6 G ED VR ist ein preiswertes Zoom für die Nikon mit guter Bildqualität bei mittlerer und großer Brennweite, die beim Abblenden noch weiter steigt. Bei 300 Millimetern bricht der Kontrast bei Blende 11 etwas ein. Es eignet sich auch als immer drauf Linse wenn man nicht so oft den Weitwinkelbereich benötigt. Wer nicht so viel Geld ausgeben will und nicht das Beste vom Besten benötigt liegt mit dem Objektiv gut im Rennen.


Nikon Nikkor AF-S VR 70-200mm F/2.8G IF ED

n02

Das Nikon Nikkor AF-S VR 70-200mm F/2.8G IF ED ist ja inzwischen überholt durch neuere Modelle. Aber es ist nach wie vor eins der besten Objektive von Nikon. Das Objektiv ist teuer, aber ich habe den Kauf nie bereut. Es ist für jeden etwas ambitionierten Foto Freund ein must have.


Nikon Nikkor AF VR 80-400mm F/4.5-5.6 ED D

Nikon Nikkor AF VR 80-400  F/4.5-5.6 ED D

Das Nikon Nikkor AF VR 80-400mm F/4.5-5.6 ED D ist in meiner Version mit Stangenantrieb auch schon veraltet. Aber als ich es gekauft habe gab es die neue Version mit eingebautem Motor noch nicht. Für das was ich Ablichte reicht mir das Objektiv völlig, ich benötige nicht unbedingt einen ultra schnellen Autofocus. Das ist auch der Grund warum ich es behalten habe und nicht gegen die neue Version ersetzt habe. Es eignet sich z.B. super gut für Aufnahmen im Zoo wo die Tiere weit weg stehen wie z.B. im Zoo Gelsenkirchen. Da war in den meisten Situationen das 80-400 angebrachter als das 70-200.

 


 Nikon AF Objektive ohne VR (Bildstabilisator)

 Nikon Nikkor AF 50 mm F/1.8 D

Nikon Nikkor AF 50 mm  F/1.8  D

 Was soll ich dazu sagen ein Standart Objektiv was man einfach haben sollte hier noch in der Stangenversion.

 


Nikon Nikkor AF 70-210mm F/4-5.6 D

Nikon Nikkor AF 70-210  F/4-5.6  D (Macro)

 Das Objektiv habe ich noch aus meiner Anfangszeit mit Nikon. Es macht super Aufnahmen warum sollte ich es dann weg geben. Naürlich ist das 70-200 2.8 um Längen besser ist aber auch viel teurer.

 


Nikon Nikkor AF 35-70mm F/3.3-4.5 (Macro)*

Nikon Nikkor AF 35-70  F/3.3-4.5

Das ist das Standart Weit Winkel Zoom aus früheren Zeiten als ich mit der F801s (analog) begonnen habe.

 


Nikon Nikkor AF 28-80mm F/3.5-5.6 D

Nikon Nikkor AF 28-80  F/3.5-5.6 D

Das Nikon Nikkor AF 28-80mm F/3.5-5.6 D stammt aus der Anfangszeit meiner digitalen Fotografie es hat damals für Digital das 35-70 ersetzt.

 


Nikon Nikkor AF 35-135mm F/3.5-4.5 (Macro)*

Nikon Nikkor AF 35-135  F/3.5-4.5

 

* Bei Nikon gehört das Macro wie bei anderen Firmen nicht mit zum Namen des Objektivs, aber überall wo in Klammern Macro hintersteht verfügt das Objektiv über eine Macrofunktion.

Das Nikon Nikkor AF 35-135mm F/3.5-4.5 (Macro) benutze ich gern für Macroaufnahmen es ist ein altes Objektiv. Wer keinen schnellen Autofocus (Stangenantrieb) benötigt bekommt mit dem Teil ein gutes all Round Objektiv.

 


Tamron AF Objektive:

TAMRON 18-270/3,5-6,3 DI II VC PZD

tamron

Tja das TAMRON 18-270/3,5-6,3 DI II VC PZD, in der Fachpresse wurde es, als es raus kam, recht hoch gelobt das war der Grund warum ich es mir für den Zweitbody gekauft habe. Ich war von dem Objektiv doch recht enttäuscht. Das Licht fällt von der Mitte nach außen sehr deutlich ab. Der Effekt ist an den Ecken deutlich sichtbar. Ich habe das Objektiv nicht weiter verkauft weil ich es sehr günstig neu erstanden habe ca. 260 Euro. Und als immer drauf an der D300S tut es seine Dienste. Noch mal würde ich es nicht kaufen.

Da meine Frau nun auch mit der Fotografiererei angefangen hat habe ich es ihr als Reiseobjektiv / immer drauf Objektiv gegeben. Für die ersten Schritte mit der Nikon D200 zum kennen lernen und üben ideal.

 


Tamron 18-400mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD

tamron18 400

Nachdem ich mit dem Tamron 18-270 nicht so ganz glücklich bin habe ich mich entschlossen es mal mit dem 18-400 zu versuchen. Wenn ich das Objektiv getestet habe werde ich ein paar Worte dazu schreiben. Im Grunde wäre ja das NIKKOR AF-S DX 18-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR mein Faorit gewesen, das ist zwar Lichstärker aber hat 100mm weniger Brennweite oben raus und kostet ca. das doppelte. Die 400 mm Brennweite oben rum als immer drauf Objektiv hatte schon einen magischen Reiz. Dem bin ich nun erlegen.

 

Das Objektiv findet bei mir an verschiedenen Nikon Bodys Verwendung. Bei meiner Frau an der D200, bei mir an der Fuji FinePix S5pro, Nikon D300, D300s und an der D500.
Im Grunde hatte ich mit einem Nikon AF-S DX 18-300 mm f/3.5-5.6 EG ED VR geliebäugelt. Weil mir das Nikon AF-S DX 18-200mm 1:3,5-5,6 G ED VR II nach oben raus öfter mal nicht gereicht hat. Aber für die paar Male wo das der Fall war, war es mir als Reisezoom mit ca. 1050 Euro einfach zu teuer. Dann gibt es ja noch die günstigere lichtschwächere Variante das Nikon AF-S DX 18-300 mm f/3.5-6.3 EG ED VR. Da dachte ich mir, dass hat die gleiche Lichtstärke wie das Tamron 18-400mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD und das Tamron hat noch 100mm mehr Brennweite nach oben raus, zudem sind die Preise fast identisch. So viel meine Wahl dann auf das Tamron 18-400. Das Objektiv ist nicht so knackig wie das AF-S DX 18–200 mm 1:3,5–5,6 G ED VR II oder das Nikon AF-S 80-400mm f/4,5-5,6 G ED VR. Mit einem Nikon AF-S Nikkor E 70-200mm f/2,8 FL ED VR vergleicht man es besser von vorn herein nicht, so ein Vergleich hinkt sehr. High End habe ich von diesem Ultrazoom auch nicht erwartet. Ich wollte einfach nur ein Reiseobjektiv was annähernd gescheite Bilder macht wo ich nicht so viel an Wechselobjektiven mit mir mitschleppen muss. Wenn ich High End Bilder machen will ist mir klar, dass dieses Ultra Zoom Objektiv dafür nicht so gut geeignet ist. Wollte ich für High End Bilder die Brennweite von 18 – 400mm abdecken, ist klar, dass ich 3 Objektive von ca. 4500 Euro mitschleifen muss die ein Gewicht von zusammen um die 4 kg haben. Will man High End Bilder dann kommt man da einfach nicht drum rum. Es gibt im Bereich Objektive keine Eier legende Wollmilchsau und Wunder darf man für den Brennweitenbereich und das zu dem Preis nicht erwarten.
Dieses Tamron Ultra Zoom ist klasse für schnelle recht gute Schnappschüsse in normalen Lebenslagen und wenn es schnell gehen muss. Die Verarbeitung ist recht gut. Der Autofokus ist recht schnell und sehr leise. Negativ ist der kleine Einstellbereich bei manuellem Focus. Aber wann nutzt man den wirklich?
Manche User haben die nicht so gute Lichtempfindlichkeit bemängelt. Klar ist die nicht so gut, aber auch hier darf ich von vorn rein keine hohen Erwartungen haben bedenkt man den Brennweitenbereich und den Preis.
Fazit:
Als Reiseobjektiv/immer drauf Objektiv bekommt man mit Sicherheit im Ultrazoombereich für diesen Preis nichts Besseres. Das Nikon AF-S DX 18-300 mm f/3.5-5.6 EG ED VR ist klar besser, aber da fehlen oben rum 100mm Brennweite und es kostet ca. das Doppelte. Für den Zweck wo für das Objektiv gedacht ist kann ich es nur empfehlen.

 


Sigma AF Objektive:

 

Sigma 28-70mm F/2.8 EX DG D

Sigma 28-70  F/2.8 EX DG D

Das Sigma 28-70mm F/2.8 EX DG D gehörte seiner Zeit zu den besten Objektiven von Sigma. Natürlich ist es heute in Punkto Autofocusgeschwindigkeit überholt da es keinen eingebauten Motor hat sondern noch Stangenantrieb. Aber das macht es nicht schlecht, es liefert früher wie heute spitzen Fotos. Der Hasenfuß bei diesem Objektiv ist, dass es nicht immer richtig scharf stellt.


Tokina 28-70mm f/2.6-2.8 ATX PRO Angenieux

 Tokina 28-70mm f/2.6-2.8 ATX PRO Angenieux

 

Das Tokina 28-70mm f/2.6-2.8 ATX PRO Angenieux ist ein altes Objektiv aber eins der Lichtstärksten Objektive in diesem Brennweitenbereich. Es hat bei Offenblende eine Lichstärke von 2.6 da drüber durchgehend 2.8. Da das Objektiv ganz aus Metall gebaut ist, ist es kein Leichtgewicht man könnte es auch als Panzer bezeichnen. Die Verarbeitungsqualität ist hervorragend. Aber es zählt ja nicht nur die Verarbeitungsqualität. Entscheidender ist ja die optische Leistung. Dazu mal ein Test von damals.

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FotoMagazin 02/96 urteilte damals so:

Optik: 9.0
Mechanik: 9,2

"Sehr solide Metallfassung, Filterring dreht sich beim Fokussiern nicht mit, spielfreie Einstellringe. Die Schärfe ist bei allen Blenden hervorragend, Brillianzwerte insgesamt sehr gut, leicht rotgemildert. Bei 28mm und offener Blende leichte Randabschattungen. Verzeichnung 28mm +0,5% (minimal tonnenförmig), 50mm -2% (sehr gering), 70mm -0,3%."

Zum Vergleich, ähnlich lichtstarke Standardzooms:

Tokina AT-X Pro  2.6-2.8/28-70 / Optik: 9,0 / Mechanik: 9,2 / "Super"
Sigma EX DF Ashp. 2.8/28-70 / Optik: 9,0 / Mechanik: 9,0 / "Super"
Tamron SP AF LD 2.8/28-105 / Optik: 8,4 / Mechanik: 9,0 /
Pentax SMC-FA 2.8/28-70 AL / Optik: 9,2 / Mechanik: 8,8 / "Super"
Minolta AF APO 2,8/28-70 / Optik: 9,2 / Mechanik: 9,2 / "Super"
Canon EF L USM 2,8/28-70 / Optik: 9,2 / Mechanik: 9,2 / "Super"
Nikkor AF-S ED 2.8/28-70 D / Optik: 9,0 / Mechanik: 9,6 / "Super"

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Sucht man sich nun die Preise von damals raus wird man schnell feststellen das die "besseren" Objektive von Minolta, Canon und Nikon min. den dreifachen Preis und mehr hatten.

Ich habe besseren bewusst in " " gesetzt das es sich bei diesen Unterschieden nur um winzige Nuancen handelt.

 

Was bedeutet nun bei diesem Objektiv Angenieux oder man spricht auch von der "legendären" Angenieux-Rechnung.

Das Objektiv ist von der Firma Angenieux berechnet worden und wurde dann in Zusammenarbeit mit Tokina gebaut.

Die Firma Angenieux zählt unter anderen zu den Firmen, die Top Objektive für Filmkameras bauen mit Sitz in Frankreich.

 

Bei diesem Objektiv kommt es leicht zu Verwechselungen mit dem normalen 28-70mm / 2,6-2,8 von Tokina, welches wesendlich günstiger war. Das org. Angenieux Objektiv hat einen schmalen Gegenlichtaufsatz aus Metall und nicht den großen Gegenlichtaufsatz aus Plastik.

Erstes Fazit:

Die ersten Testfotos mit dem Objektiv sind gemacht, es macht ein schönes Bouquee bei Offenblende, ist recht schnell für ein altes Objektiv und die Qualität der Fotos ist absolut top. Der Gebrauchtkauf für 130 Euro war der Schnapper für so ein Objektiv. Ich bin begeistert. Auch der Autofocus ist treffsicher und mit dem Sigma 28-70mm F/2.8 EX DG D nicht zu vergleichen wo man die Treffsicherheit schon bald als Glück bezeichnen kann.


Sigma 28-200mm f/3.5-5.6 D Aspherical

Sigma 28-200mm f/3.5-5.6 D Aspherical

 

Ein Hyper Zoom in Standartqualität ohne Bildstabilisator.


Sigma 28-80mm F/3.5-5.6 Aspherical Macro

Sigma 28-80  F/3.5-5.6  Aspherical  Macro

 

Es war ein Geschenk macht gute Bilder im Macrobereich.


Sigma 400mm F/5.6 APO

Sigma 400mm  F/5.6 APO

 

Ein mittelpächtiges altes AF Objektiv noch mit Stangeanantrieb aus der analogen Zeit. Zum Verkauf im Grunde zu schade da man kaum noch was dafür bekommt, es sieht Hammer mäßig aus und macht sich gut in der Vitrine.


Sigma 70-210mm F/3.5-4.5 APO

Sigma 70-210  F/ 3.5-4.5 APO

 

 Ein mittelpächtiges Standartobjektiv auch noch aus der analogen Zeit wo die Objektive noch keinen eingebauten Motor hatten.


Sigma 70-210mm F/4-5.6 UC Macro

Sigma 70-210 F/4-5.6 UC Macro

 

Eins der ersten Zoom Objektive die ich mir in den 80er Jahren für an die F801s gekauft habe. Da ich zu der Zeit noch nicht so viel Ahnung hatte und noch in der Ausbildung, wo man ja immer Geldmangel hat, hat mir der damalige Fotoladen dieses Objektiv empfolen denn zu der APO Version, die es damals schon gab, reichte mein Geld nicht. Machen wir es kurz es ist brauchbar im Macrobereich ansonsten ist es tierisch laut und ich würde es heute als Kernschrott bezeichnen.


Tokina AF

Tokina SD 12-24mm F/4 AT-X PRO II DX

AT X124 PRO DX

Tokina SD 12-24  F/4 AT-X PRO II DX

Das Tokina SD 12-24mm F/4 AT-X PRO II DX habe ich mir angeschafft weil ich nicht bereit war für ein 2.8er Weitwinkelzoom von Nikon (AF-S NIKKOR 24–70 mm 1:2,8 ED) ca. 1700 Euro zu bezahlen. Das Nikon Weitwinkel gibt es so immer noch, es ist aber überholt worden durch das AF-S NIKKOR 24–70 mm 1:2,8E ED VR und schlägt nun mit ca. 2400 Euro zu Buche.(UVP-Preise) Das Tokina ist sehr gut und wurde damals auch empfohlen wenn man nicht das Geld für ein AF-S NIKKOR 24–70 mm 1:2,8 ED hatte oder geben wollte. Das Tokina gib es inzwischen in einer etwas anderen Version als AT-X 12-28 PRO DX F4 aber es gibt es auch nochmal als AT-X 11-20 F2.8 PRO DX. Der Preis der 2.8er Version neu, ist mit um die 500 Euro recht günstig. Aktuell würde ich zum Tokina 14-20mm f/2,0 AT-X DX Nikon greifen. Das Nikon hat zwar VR, aber wer benötigt in dem Brennbereich VR. Man sollte auch einen gesonderten Blick auf die Lichtstärke vom Tokina richten die über die ganze Brennweite mit 2.0 geht. Das Nikon schlägt mit ca. 2400 Euro zu Buche das Tokina 14-20mm f/2,0 AT-X DX mit ca. 750 Euro.

 


Tokina AT-X 107 DX Fisheye  (10-17mm F3.5-4.5)

fisheye

So ein Fisheye ist ein Objektiv welches in der Regel weniger benutzt wird, aber man kann wirklich tolle Effekte damit bekommen. Ich habe lange überlegt was ich machen sollte meine erste Wahl war im Grunde das Nikon AF-S Fisheye Nikkor 8-15mm f3,5-4,5 ED aber das hätte neu mit ca. 1300-1400 Euro (Stand 05/2018) zu Buche geschlagen. Normal bevorzuge ich ja originale Nikon Objektive aber hier hat der Kosten-Nutzen Gedanke gesiegt. Ich habe das Objektiv gebraucht in OVP mit Garantiekarte als ein Jahr altes Objektiv für 250 Euro gekauft. Der Neupreis für dieses Objektiv liegt bei ca. 460 Euro (Stand 05/2018). Der Verkäufer sagte, er habe das Teil nur 3x benutzt und den Rest der Zeit hat es im Schrank verbracht. Aber wenn man mal gern was mit diesem Fisheye Effekt macht darf so ein Objektiv nicht fehlen. Allerdings braucht man sowas wie ich schon schrieb selten und da war es mir einfach zu viel ca. 1300 Euro zu versenken.

 


Tokina 35-70mm F/3.5-4.6 (Macro)

Tokina 35-70  F/3.5-4.6

Ein Erbstück von meinem Vater ich benutze es nicht. Es steht bei mir nur in der Vitrine rum. Mein Vater hat es damals als immer drauf an der Nikon F401 genutzt. Aber als Erbstück wo Erinnerungen dran hängen mag ich es nich verkaufen, es würde ohnehin nicht viel an Verkaufserlös bringen.

 


Ab hier kommen alte non AF-Objektive, die möchte ich nicht kommentieren da sie absolut nicht mehr up to Date sind. Für mich sind es Erinnerungsstücke aus meinen Anfängen erst mit der Retins III und dann mit der Canon AE1 Programm.

 

Schneider Objektive für die Retina III

Schneider 35mm

sch1

 


Schneider 50mm

sch2

 


Canon:

Canon FD 50mm  F1.8

canon50

 


Canon FD 70-210mm F3.5-4.5

canon210

 


Canon FD 35-70mm F4

canon35

 



Wunschobjektiv:

Das sind nun eine Menge Objektive die ich so zur Auswahl habe, aber eines steht auch noch bei mir auf der Wunschliste. Das Nikon AF-S Nikkor E 24-70mm f/2,8 ED VR. Ich habe zwar das alte Sigma 28-70mm F/2.8 EX DG D was hervorragende Bilder machen kann, aber es ist im Autofocus durch den Stangenantrieb langsam. Dazu kommt, dass die Trefferquote beim Autofocus, dass es auch wirklich scharf gestellt ist, nicht so berauschend ausfällt. Wenn man Zeit hat alles kein Problem aber um Situationen einzufangen schlecht.

Ich habe mir ja jetzt kürzlich noch das Tokina 28-70mm f/2.6-2.8 ATX PRO Angenieux gebraucht gekauft und hoffe das es hält was man davon schreibt. Dann würde ich auf das Nikon AF-S 24-70mm f/2,8E ED VR aus Geiz verzichten. Wenn nicht werde ich wohl um dieses Objektiv nicht drum rum kommen.

 

Nikon AF-S 24-70mm f/2,8E ED VR

Nikon AF-S Nikkor E 24-70mm f/2,8 ED VR