Über mich und meine Ausrüstung

Hallo mein Name ist Rolf, ich bin reiner Hobbyfotograf und lebe am Niederrhein in Nordrhein-Westfalen. Das DI300 als Synonym ist mal aus einem Spiel und meiner Kamera raus entstanden. Seit dem tragen meine Fotos in der Regel dieses Logo. Ich habe eine Ausbildung in der chemischen Industrie absolviert und lange in dem Beruf gearbeitet. Wärend dessen habe ich Weiterbildung in der IT (Server/Netzwerke) gemacht. Mit Webdesign habe ich mich aus Interesse beschäftigt. Später habe ich aus gesundheitlichen Gründen eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich absolviert. Noch in der Ausbildung hatte ich einen weiteren Bandscheibenvorfall, aber ich habe die Ausbildung noch beendet. Nach dem Motto Zähne zusammen und durch. Kurz darauf wurde ich Frührentner. Von klein auf, bestand eine Verbindung zur Fotografie. In der analogen Zeit habe ich von schon als Kind mit der alten Spiegelreflex, das war eine Kodak Retina III fotografiert. Wärend meiner Ausbildung habe ich dann auf eine Canon AE1 Programm gewechselt. Leider hatte ich kein originales Canon Objektiv dazu. Ich hatte in den Fotos immer einen kleinen Gelbstich und war mit der Canon gar nicht zufrieden. Heute weiß ich das es nicht an der Camera lag sondern an meinen zwei günstigen Objektiven die ich damals kaufte. Ich dachte da noch sparsam und dachte warum so viel Geld ausgeben für original Canon oder gute andere Anbieter. Heute weiß ich das es ein Fehler war Billigzeug zu kaufen. Es muss heute nicht unbedingt ein Originalobjektiv sein, aber man sollte schon zu namhaften Anbietern greifen.

 

In meiner Zeit als Hobbyknipser habe ich diverse Kameras benutzt. Hier eine chronologische Folge. Alle Kameras sind noch in meinem Besitz ich konnte mich nie von den alten Sachen trennen.

Eine Ausnahme habe ich gemacht. Die noname Objektive der AE1 Programm habe ich verkauft und sie durch zwei originale Objektive ersetzt.

 

Kodak Retina III

ein Geschenk von meinem Vater

seine ausgemusterte Retina III.

Mit der Kamera habe ich als Kind angefangen.

 

Zur Retina:

Es ist eine alte Kamera Bj. 1964. Sie hat einen geölten Lamellenverschluß

dieser verharzt mit der Zeit. Dann stimmen die Verschlußzeiten nicht mehr.

Leider gibt es heute kaum noch Leute die sowas reparieren und wenn wird

das dann sehr teuer.

retiweb 

Canon AE-1 Programm

Mein erstes Lehrlingsgehalt gespart,

davon kaufte ich mir die Canon.

 

Das war eine im Grunde gute Kamera, aber so richtig

zufrieden war ich damit nicht. Die Bilder hatten immer

einen Gelbstich.

 

Ich vermute das es an den damals nicht originalen

Objektiven lag.

 

 

 

 

canweb

Nikon F801s

Mit der Canon etwas unzufrieden brachte mir das Glück

eine Nikon F-801s. Ich habe den Body mit 50mm Objektiv

bei einem Preisauschreiben gewonnen.

Mit der Kamera war ich voll zufrieden.

Die F801 und F801s gehörten damals zu den semiprof.

Kameras.

f801s

Nikon F401x

Diese Kamera wurde mir vererbt. Ursprünglich gehörte

sie meinem Vater. Er hatte sie als Nachfolgemodell

der Retina gekauft. Der hat sie lange genutzt.

Eine F401 hat heute kaum noch einen Wert aber ich

habe sie als Andenken behalten da sie einen

ideellen Wert für mich hat.

 

Zur Benutzng kann ich nicht viel sagen habe sie selten benutzt.

401xweb

Nikon F70

Nach der F801s kaufte ich mir aus einer Laune heraus eine

Nikon F70. Im Grunde war der Kauf überflüssig.

Die F70 hatte anwählbare Programme für bestimmte Aufnahmen.

 

Die F70 ist eine Kamera aus der Konsumer Line. Sie hat gute einstellbare

Programme man kann mit ihr nicht viel falsch machen wenn man lernt die

Programme zu nutzen.

f70

Nikon F100

Eine Nikon F100, ich glaube die die darf in keiner Sammlung fehlen.

Sie ist fast schon Kult. Die F100 war die zweitgrößte analoge Kamera

aus der letzten Serie von analogen Kameras bei Nikon. Sie ist

nach der F6 mit Abstand das Beste was man an SLR von

Nikon kaufen konnte.

 

Mehr zur Nikon F100 am Ende der SLR/DSLR Kameras.

f100web

Nikon D70s

Es kamen die ersten digitaklen Spiegelreflex Kameras auf den Markt.

In der Zwischenzeit hatte ich x digitale Knipsmaschinen, war aber mit

nichts von dem was ich hatte zufrieden. Die erste digitale DSLR

wurde dann die Nikon D70s.

d70web

Nikon D300

Ich beschäftigte mich mich immer mehr mit dem Fotografieren und

der digitalen Bildbearbeitung. Die D70s reichte mir nicht mehr so

kaufte ich mir die D300.

 

d300web2

Nikon D300s

Im Grunde wollte ich mir diese Kamera gar nicht kaufen, aber tat es

dann doch weil mir diese gebraucht und neuwertig sehr günstig

angeboten wurde. Ich konnte einfach nicht nein sagen.

d300s

Nikon D500

Hmmm ...  ich konnt es einfach nicht lassen es ist noch eine

Nikon D500 hinzugekommen.

Nikon D500
   

Fujifilm FinePix S5

Im Grunde benötige ich sie gar nicht, aber sie ist bekannt für Top

Portrais Aufnahmen durch ihre andere Bildengine. Im Grunde ist es eine

Nikon D200 mit anderem Chip und anderer interner Software.

Ich konnte sie sehr günstig bekommen in OVP mit allem Zubehör

in Top Zustand mit 6800 Auslösungen auf dem Zähler.

Ich konnte einfach nicht nein sagen.

ffpix5s

 

Warum eine "veraltete" Nikon F 100?


Ausgestattet mit einem unglaublich schnellen dynamischem AF-System und einem 10-Segment 3D-Matrix-Sensor erzielt diese kompakte Hochleistungs-SLR Kamera Bilder von überragender Schärfe und Belichtungsgenauigkeit. Dank dem leichtem aber widerstandfähigem Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung ist die F100 die ideale Kamera für den professionellen mobilen Einsatz. Die F100 ist somit allererste Wahl für die professionelle analoge Fotografie.
Die F100 ist aus meiner Sicht die ideale Kamera für den Einstieg in die analoge Fotografie nicht nur technisch sondern auch auf Preis –Leistung bezogen. Denn sie bietet die volle Objektivkompatibilität - MF, AF, AF-D, AF-S, G, VR,... alle non DX* Objektive sind nutzbar uns es gibt nur wenige Einschränkungen. Selbst die modernen Blitzgeräte (z.B. SB-600, SB-800) funktionieren! Die F100 hat das AF-Modul der F5 und auch deren Belichtungssicherheit - geschlagen geben muss sie sich an diesem Punkt nur der F6.
Meiner Meinung nach ist die F100 die zweitbeste analoge Kamera nach der F6, die selbst gebraucht um ein vielfaches teurer ist als die Nikon F100.


*DX Objektive funktionieren auch, allerdings vignettieren sie.

 

Die Nikon D70s

Sie liegt gut in der Hand und läßt sich kinderleicht bedienen. Mit den vorhandenen Motivprogrammen kann wirklich jeder Fotoamateur tolle Bilder machen, die nicht großartig nachbearbeitet werden müssen. Wer gerne Papierabzüge macht, wird sich über die Möglichkeit des Sofortausdrucks am Drucker ohne den Umweg eines PC freuen. Eine rundum gute Kamera ohne verwirrende Funktionen. Sie ist sehr günstig gebraucht zu bekommen. wer nicht viel Geld ausgeben kann oder will wird mit ihr sehr gut bedient. Sie bietet die volle Objektivkompatibilität - MF, AF, AF-D, AF-S, G, VR. Somit sind auch ältere AF Objektive ohne einenen Motor an ihr möglich, diese kann man mit ettwas Ausdauer günstig bekommen. Sie war zwar bei Nikon dem Consumerbereich zugeordnet aber hat eine wertige Verarbeitung und liegt gut in der Hand. Auch ist sie nicht so klein wie Vergleichsmodelle eines anderen namhaften Herstellers. Das werdet ihr spätestens schätzen wenn mal ein langes schweres Objektiv aufgesetzt ist. Denn so ein langes schweres Rohr ruhig zu halten mit kaum was in der Hand ist nicht leicht.

 

Nikon D300 / D300s

Gekauft habe ich mir die Nikon D300/D300s im DX Format, da ich mich nicht ganz zur Oberklasse im Vollformat- aus finanzieller Sicht- entscheiden konnte. Auch weil ich dort die DX Objektive nicht nutzen kann. Sie funktionieren zwar aber vignettieren.
Die D300/D300s ist im semiprof. Bereich einzuordnen. Natürlich hat sie ein Magnesiumgehäuse. Beide Kameras liegen in der Hand wie eine eins. Die Bedienung ist im alltäglichen Praxistest einfach und nach ein paar Shootings auch Blind zu beherrschen. Die Bildqualität ist wie man von Nikon gewohnt ist brillant. Auch hier der große Vorteil, der vollen Objektivkompatibilität - MF, AF, AF-D, AF-S, G, VR.


Speziell zur D300s:

Absolut super finde ich den künstlichen Horizont bei Live View. Ich hatte oft das Problem die Kamera gerade zu halten. Oft waren meine Bilder wenn nicht am Stativ ausgerichtet 1° nach links abfallend. Das passiert mit dem künstlichen Horizont nicht mehr.
Die Videofunktion nutze ich bei der D300s nicht, dafür habe ich die Sony Videokamera. Schön ist auch der zweite Kartenslot für SDHC Karten, die Priorität lässt sich einstellen wenn man zwei Speicherkarten in der Kamera hat. Alles ist auch mit nur einer Speicherkarte möglich.
Für mich die absolut beste Kamera, die Referenz im Kleinbildformat. Der Umstieg hat sich, von der Nikon D70s mehr als gelohnt.
Inzwischen gibt es ja die D500, wahrscheinlich wird sie die D300s toppen. Da kann man dann nur sagen: „Nur eine Nikon- kann eine Nikon schlagen“ ;-)

 

Nikon D500

Ja ich konnte es nicht lassen, die D500 hatte ihren Reiz und ich bin im erlegen. Leider hatte ich noch nicht so die Zeit sie auf Herz und Nieren zu testen. Schaut man sich aber die Tests an so sollte sie die D300s übertrumpfen. Chip sagt die beste Kamera ihrer Klasse. Ich werde es sehen wie gut sie ist.


Fujifilm FinePix S5

 

 


 

Wenn man z.B. mit dem Motorrad unterwegs ist, ist eine DSLR hinderlich wegen der Größe und wegen dem Gewicht.

Ich habe da im Vorfeld einige digitale Knipsmaschinen gehabt, aber richtig gut war und ist diese hier. Die Lumix TZ10 sie kann auch Filmen und hat ein eingebautes GPS. Die 10 Megapixel reichen völlig als Knipsmaschine. Sicherlich können das inzwischen diverse High End Smartphones auch.

Lumix TZ 10                ltz10 

 

Ich fotografiere gern in der freien Natur, der Aktionsradius ist aber aus gesundheitlichen Gründen begrenzt. Leider leidet draunter auch das Fotografieren. Ich fühle mich in einer gelockerten Atmosphäre am wohlsten und so händel er das auch bei den Shootings. Der Wohlfühlfaktor ist halt wichtig für beide Seiten, ob vor oder hinter der Kamera.

Wie man sieht hatte ich schon einige Kameras und wenn man sich das Alter anschaut müsste die Zeit für eine neue Nikon gereift sein. Allerdings bedeutet das auch wieder teilweise die Objektive zu tauschen sollte ich auf Vollformat umsteigen. Gute Objektive liegen zwischen ca. 600 und 2000 Euro. Ich habe mich dazu entschlossen es vorerst nicht zu tun.

Einige Leute sind ja der Meinung die heutigen Handy's ersetzten ja so eine Spiegelreflexkamera. In meinen Augen ist das komprimierter Schwachsinn. Ich tue mich schon schwer mit meinem Smartphone die Bilder nicht zu verwackeln. Gut das mag an mir liegen. Aber auch die Güte der Bilder ist ein Himmel weiter Unterschied.

Wenn man die Bilder wie es Profis tun nur im Rohdatenformat aus der Kamera sich anschaut ist man oft erst mal enttäuscht. Erst wenn ein Bild durch eine Photoengine gelaufen ist bekommt es Qualität. Das kann durch die Kamera selbst geschehen oder durch ein Fotoprogram welches Rohdaten verarbeiten kann. Aber das Auge und ein gutes Photoprogram ist immer besser als eine in der Kamera eingebaute Photoengine. Damit die Farben auch stimmig sind sollte man dann dazu seinen Konitor kalibrieren da jeder Monitor eine andere Darstellung hat.


 

Video:

Angefangen habe ich vor 1985 mit einer Kamera von Sony, 1992 wurde sie nach Defekt gegen eine Panasonic getauscht.

Dann kam eine Sony DC-HC85E

dcr hc85e

2017 habe ich dann auf die Sony FDR-AX53 Handycam 4K upgedatet.

sonycamkl3


Technik

Zum Einsatz kommt eine professionelle Blitzanlage mit verschiedenen Lichtformern und diversen Hilfsmitteln, wie Windmaschine, ferngesteuerte Auslöser und Reflektoren. Die meisten Fotos entstehen vor einem grauen Hintergrund um eine wesentliche Trennung bei der Nachbearbeitung zu erzielen, wenn z.B. ein neuer Hintergrund eingefügt werden soll.

 


 

Software Fotobereich

Ich verwende folgende zwei Softwareprodukte im Fotobereich.

Adobe Photoshop CS6    Ulead PhotoImpact 12 
ps6

Beide hier abgebildete

Bilder sind Eigentum der Hersteller

und dienen hier zur Veranschaulichung

und für den Wiedererkennungswert.

pi12

Was mache ich mit welcher Software ?

Mit Photoshop bearbeite ich alle Dinge die mit einem Bild zu tun haben Freistellungen, -Schärfen, -Verkleinern, -Vergrößern, -Composing, und einfaches Schriften einfügen etc..

Mit Photoimpact lassen sich sehr einfach tolle Schriften generieren ob 2D oder 3D mit und ohne Umrandungen, mit oder ohne Farbverläufe und mit Schatten wie man es möchte. Auch irgendwelche Fantasiegebilde lassen sich damit sehr einfach generieren auch wieder nach belieben in den Farben. Leider ist die Weiterentwicklung der Software PhotoImpact eingestellt worden als es an Corel verkauft wurde. Corel Paint soll nun PhotoImpact ersetzten. Ob das wirklich so ist kann ich nicht sagen da ich kein Corel Paint habe.

Das letzte Rendering mache ich immer mit Photoshop.

 

Videosoftware:

Nero Platinum 2018
 nero2018